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CSU-Senioren zeigen Verständnis für notwendige Reformen „Modernisierung braucht Kraft und Geduld“

23. Sept.
2 Min. Lesezeit

Bad Windsheim (pmw). Aufgrund der anhaltenden Diskussionen um Brandmauern, Umfragen und Debatten zum Thema ‚Wer mit Wem‘ sei es schwer zu vermitteln, dass die Bundesregierung „allen Unkenruf zum Trotz in den letzten Monaten vielfältige Erfolge vorzuweisen hat“. Anlässlich einer Kreisvorstandssitzung der Senioren-Union der CSU (SEN) nannte Vorsitzender Walter Reiß unter anderem den deutlichen Rückgang der Asylbewerberzahlen, die Vorschläge, die Rente zukunftsfest zu machen sowie die Investitionen und Reformen für Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit. „Notwendige Reformen sind halt in einer schwierigen Koalition in Verbindung mit einer lautstarken Opposition nicht einfach umzusetzen und den Menschen zu vermitteln“. In der öffentlichen Wahrnehmung würden auch die Investitionen in moderne Verkehrswege, in eine sichere Energieversorgung und in eine umfassende Digitalisierung untergehen. Und für Modernisierung und Reformen brauche es Kraft und Geduld. „Wir müssen verstärkt deutlich machen: Die Regierung hat Entscheidungen getroffen, die – nach Jahren des Stillstands – den Aufschwung ermöglichen“.


Medizinische Versorgung: Lob für den Landrat und die Mandatsträger

Ein dickes Lob erhielt Landrat Dr. Christian von Dobschütz ob seiner „vielfältigen und unermüdlichen Bemühungen zum Erhalt und Ausbau der medizinischen Versorgung im Landkreis“. Nicht zuletzt stelle auch die demografische Entwicklung diese vor wachsende Herausforderungen, auch finanziell. Trotzdem sei die wohnortnahe Versorgung ein wesentlicher Teil der Lebensqualität auf dem Land. Dafür brauche es insgesamt verbesserte finanzielle Rahmenbedingungen für die Kliniken, um nicht „am Tropf des Landkreises“ zu hängen. Erfreulich sei, dass auch Wahlkreisabgeordneter Tobias Winkler sich im Deutschen Bundestag und Stimmkreisabgeordneter Werner Stieglitz im Bayerischen Landtag dafür einsetzten und insgesamt für eine „Politik mit Augenmaß und Verantwortung stehen“.


Spaltung der Gesellschaft verhindern

Walter Reiß: „Weil permanente Krisen und täglich neue Horror-Meldungen Zukunftsängste befördern und bei Wahlentscheidungen inzwischen Emotionen und gezielte Falschinformationen mehr zählen als Fakten müssen wir aufpassen, dass die Demokratie nicht unter die Räder kommt“. Gegner der Demokratie würden die Instrumente der Demokratie und die Pressefreiheit dazu nutzen, um beides zu zerstören. Die CSU-Senioren wollen mit aktiver Parteiarbeit dazu beitragen, die Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. „Eine freiheitliche Gesellschaft braucht den gesellschaftlichen Zusammenhalt“.

Unser Foto (pmw) zeigt Dr. Roland Palmer, Fritz Heindel, Elisabeth Henninger, Karin Reiß, Walter Reiß, Friedhelm Hardt, Doris Kögler, Walter Kirsch und Jadwiga Rudolph.
Unser Foto (pmw) zeigt Dr. Roland Palmer, Fritz Heindel, Elisabeth Henninger, Karin Reiß, Walter Reiß, Friedhelm Hardt, Doris Kögler, Walter Kirsch und Jadwiga Rudolph.

 
 
 

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